Architecture Of Chaos

"Eine kleine Perle dunkler Musik haben uns hier die Westdeutschen mit ihrer neuen Mini-CD "Architecture Of Chaos" ins Nest gelegt. Nach der schon recht erfolgreichen Scheibe "All The Dying On Earth", die 2001 veröffentlicht wurde, kann man auf dem neuen Rundling eine sehr schöne Steigerung ausfindig machen. Spielte man auf der 99er Demo-CD "Beyond The Darklands" noch arg kernigen Black Metal, konnte man sich nun vier Jahre später auch mit anderen Stilrichtungen anfreunden, die der Truppe, mit Verlaub gesagt, verdammt gut zu Gesicht stehen. Die Mischung ist ihre Stärke, denn die dominierenden Black/Death-Metal Parts werden mit sehr vielen lieblichen, aber auch extrem dreckigen Momenten gespickt. Der Titelsong lässt sich da eher Letzterem zuordnen, denn hier wird richtig deftiger und hasserfüllter Black Metal geboten, der dennoch mit einigen netten Keyboards unterlegt wurde. Song Nummer zwei "The Rising" reiht sich da gleich mit ein und avanciert durch die flüssige Instrumentierung und durch die sehr kehligen Vocals zu meinem Lieblingssong dieser MCD. Aber auch der cleane Gesang hat es in sich, denn dieser ist sehr kräftig und überaus passend (vgl. auch den sehr ruhigen Track "Licht". Hier sind auch die Deutschen Texte prima umgesetzt.). "Total Soul Eclipse" ist ein sehr Keyboard-intensiver Song, denn hier wird die Melodie weitestgehend mit den Tasten erzeugt. Dadurch lässt sich ein sehr elegisches und gefühlvolles Geflecht kreieren, welches aber trotzdem noch ordentlich Biss hat, da nicht auf die verzerrten Gitarren verzichtet wurde. Für schlappe 5 Euro kann man diese MCD unter oben genannter Adresse bekommen und da kann ich jeden Black/Death/Dark Metal-Fan nur zum Zugreifen animieren. Da freue ich mich schon auf den nächsten Longplayer."

10.09.2003, 8 von 10 Pkt., Proserpine

metal.de

 

"Das zweite in Eigenregie produzierte Album mit 6 Songs der Dormagener Band Abyssaria ist, um es auf den Punkt zu bringen, genial. Für eine Eigenproduktion ist es einfach ein perfektes, dunkles Metal Album geworden, das sich im klanglichen Rechteck zwischen Graveworm, Dismal Euphony, Moonspell und EverEve bewegt. In den ersten drei Stücken zelebrieren Abyssaria ein Feuerwerk an melodischem Black/Dark Metal, das neben druckvollen und schnellen Gitarren das richtig dosierte Keyboardspiel besitzt. Dazu regieren in Richtung Dani Filth gehende Screams von Mephir die Songs. Der Opener und gleichzeitig Titeltrack ist ein brausender Orkan geworden, der die Einleitung zu einem abwechslungsreichen und packenden Album darstellt. Im zweiten Song deuten Abyssaria dann schon mal an, dass sie noch einige Überraschungen parat haben, denn was sich hier mit dem dunklen, cleanen Gesangsintermezzo von Davian kurz ankündigt, setzt sich bei den letzten beiden Songs des Mini-Albums in beeindruckender Weise fort. Diese wenden sich vom furiosen Black Metal ein wenig ab und drängen die Musik in ein mehr Gotisches Gewand, welches nicht weniger druckvoll dargeboten wird. "Total Soul Eclipse" ist ein mächtiger Gothic/Dark Metal Song, der sich mit dem eindringlichen Refrain ins Gehirn brennt. Der Abschlusstrack "Licht" fällt zwar insgesamt durch seine ruhigere Art aus dem Rahmen, glänzt aber durch den prägnanten Deutschen Text und seine kleinen monotonen Klangbausteine, die einen magisch durch den Song mitziehen. Die Einfachheit und gleichzeitige Vielschichtigkeit des Songs in Verbindung mit dem cleanen Gesang machen den Song unwiederstehlich, wodurch er einen würdigen Abschluss für dieses Werk findet. Schade, dass es schon nach 25 Minuten ein Ende findet."

Juni 2003, Eller

Amboss-Mag

 

All The Dying On Earth

"Wem bei den heutigen Bands mit Plattenvertrag ein wenig die Authentizität des Black Metal mit Gothic-Einschlag fehlt, sollte sich unbedingt auf dem Demo-Markt umsehen. Fündig wird man definitiv bei Abyssarias All the Dying On Earth."

April 2003, Thomas Sonder

Orkus

 

"Die Zutaten stimmen, die Einzelteile sind sorgsam gewählt, die Verpackung verrät bereits, worum es sich bei ALL THE DYING ON EARTH handelt... Der melodische Todesmetall der Band aus Dormagen zitiert alle wichtigen Versatzstücke des Death-Metal-Genres, einen Schlagzeuger, dessen Double Bass-Attacken wie Maschinengewehrsalven kommen, und mit Mephir einen Frontmann (O-Ton Booklet: "Lead Vocals & Abysmal Screams"), wie er im heiligen Buch des Todes-Rock beschrieben ist. Melodisch werden die Songs der vierköpfigen Truppe immer dann, wenn Instrumentalpassagen anstehen. Dann erklingen süßliche Keyboards, Acoustic-Gitarren und gar wundersame Stimmungen. Ist fein gemacht, dieses Album mit seinen neun Songs, die zum Teil auf skurrile Namen wie 'Her Painful Dreams Of Suicide', 'Elysian Fields Of Anathemised Entities' oder 'The Incessant Fall Of Mankind' hören. Das der Sound des Albums recht schraddelig klingt, dürfte als Stilmittel von Abyssaria so gewollt sein. Und dass Rhythmus Val Melkor wie sein Shouter bleich gefärbt und um den Mund herum rot eingefärbt ist, unterstreicht nur die konsequente Umsetzung der Genre-Vorgaben. Fein fein, die CD, und daher allen Death-Metallern empfolen."

Oktober 2002, Matthias Mineur

Metal Hammer

 

"Mit "All The Dying On Earth legt die vor vier Jahren gegründete deutsche Band nunmehr ihre zweite Eigenproduktion auf CD vor, und diese kommt auch in recht professioneller Aufmachung, sprich mit farbigem Booklet mit allen Texten und ziemlich passablem Soud daher, auch wenn dieser Stellenweise noch etwas wie in Watte verpackt klingt. Musikalisch hat man sich dem extremen Metal, wohl am besten unter dem Begriff Gothic Bombast Black Metal abzuhacken, verschrieen und zelebriert diesen auch recht gefällig. So warten ABYSSARIA hier mit einer Dreiviertelstunde auf, in der gekonnt die gängigen Elemente von schwarzer Aggression mit symphonischen Keyboardparts und episch anmutenden Elementen verbunden und vertont wurden. Diese Mission erfüllen sie im Großen und Ganzen auch recht gelungen, so mutet ihr Düster Metal dank des Einsatzes vielfältiger Einflüsse äußerst abwechslungsreich und interessant an und pendelt geschickt zwischen Gänsehautstimmung, jammernden Gitarren und dem Tritt aufs Gaspedal. Leider sind aber gerade die Keyboardpassagen größtenteils doch noch etwas zu schwülstig und zu sehr auf Gefälligkeit ausgelegt, doch kann man darüber noch hinwegsehen, da ABYSSARIA vor dem Abdriften in zu krasse Schwülstigkeit gerade noch die Kurve gekratzt haben, auch wenn ich persönlich mir dennoch gerade nach solchen Parts mal eine richtig heftige Aggressionsattacke gewünscht hätte. Besonders hervorzuheben sind auf jeden Fall die abwechslungsreichen Vocals, so haben die Bandinternen Schreihälse von klaren, heroenhaften Vocals bis zum typischen Black Metal-Gekeife oder -Gegrolle alle Varianten gut im Griff, wobei vor allem der Chorgesang äußerst gefällig daherkommt. Im Großen und Ganzen also doch ein recht gelungenes Scheibchen, bei dem sich die Investition gerade für Anhänger des bombastischen Black Metals lohnen wird."

#18, 10 von 15 Pkt., Diana Glöckner

Legacy

 

"Wer gerne in streng abgrenzten Kategorien denkt und auch seine Musikauswahl nach strengen Regeln ausrichtet, brauch hier gar nicht erst weiterlesen. ABYSSARIA hatten sich schon mit dem Vorgänger "Beyond The Darklands" ein gemütliches Plätzchen zwischen einem schwarz-samtenen Gothic-Sofa und einem sturmumtosten Black Metal-Felsen eingerichtet. Auch die Songs von "All The Dying On Earth" sind für Black Metal Puristen und eingeschworene Gothics jeweils zu sehr von der Gegenseite beeinflusst, doch wer auch den Zwischentönen etwas abgewinnen kann, dem sei diese Eigenproduktion ans schwarze Herz gelegt. Abwechslung ist das Zauberwort hinter den Songs: "Until Darkness Do Us Unite" erinnert ein wenig an CRADLE OF FILTH, "The Everlasting Fire" lässt durch die Kombination Kreischen und weich-warmem,, klaren Gesang aufhorchen, wobei besonders Sänger Davian, der für die klaren Vocals zuständig ist, überzeugt. Der Titeltrack gemahnt an SUMMONING, nimmt dann aber eine eher bedächtige Wendung hin zu melancholischen Gothic-Klängen. Bei schnelleren Parts wie zum Beispiel in "Symbols Of My Universe" fällt der Drumcomputer, der ansonsten erstaunlich "organisch" klingt, allerdings doch unangenehm auf - doch das soll nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden. Ausgeglichen wird dieses Manko durch die durchweg guten Keyboardpassagen, die nicht wie so oft alles niederbügeln, sondern trotz ihrer Dominanz in die vielschichtigen Songs integriert sind. Lediglich "The Incessant Fall Of Mankind" fällt im Vergleich zum Rest des Materials ab, bei diesem Song fehlen einfach die Feinheiten im Songwriting, die die anderen Stücke zu einer gelungenen Mischung aus verschiedenen Stilen machen. Insgesamt eine gelungene Eigenproduktion, die mit originellen Ideen und viel Liebe zum Detail überzeugen kann."

01.06.2002, Vampiria

vampster.com

 

"ABYSSARIA wurden im Jahre 1998 gegründet, um die musikalischen Vorlieben der einzelnen Musiker, die früher in gewisse Gothic Metal-, Black Metal,- und Pagan Black Metal-Combos involviert waren, in einem gemeinsamen Projekt zu verinnerlichen. Schon ein Jahr später brachten die Jungs ihr erstes (Mini-)Album heraus, welches mit äußert positiven Kritiken aufgenommen wurde. Nach diesem gelungenen Debüt widmete sich die Band der Arbeit an neuem Material, dessen Früchte ich Euch jetzt präsentieren möchte. "All The Dying On Earth" wirkt gereift und auch soundtechnisch im Vergleich zum Erstlingswerk etwas aufgemotzt, so dass der Klang druckvoller und vor allem klarer geraten ist. Diese Veröffentlichung stellt eine Mischung aus Melodic Black Metal und Dark Metal dar. Von der düsteren Atmosphäre überzeugen uns sowohl der musikalische Hintergrund, der mal mit tiefen, cleanen Vocals, mal mit aggressivem, hasserfülltem Grunting angereichert wird, als auch die qualitativ nicht besonders hochwertigen Lyrics, die Werteverfall, Kriege, Trauer, Elend und Leid behandeln. Diese Thematik spiegelt vor allem der emotionsgeprägte Gesang wider. Die Stimme atmet viel Trauer aus, um an nächster Stelle die ganze Wut, aber auch die Verzweiflung über die besungene Situation auszulassen. Die spielerische Seite charakterisieren einfache Melodiebögen, die zwar über eine gewisse Ausstrahlung verfügen, die ich aber nicht als besonders stark bezeichnen kann, zumal bei schnelleren Parts, wie zum Beispiel in "Symbols Of My Universe" sich der Drumcomputer unangenehm in den Gehörgang schraubt. Die durch die von durchweg guten Keyboardpassagen, die trotz ihrer Dominanz in die vielschichtigen Songs integriert sind, begleiteten Riffkonstrukte verleihen der Musik einen überzeugenden Melancholiegrad. Harmonisch eingespielte, atmosphärische Lieder machen einen positiven Eindruck und wissen zu gefallen. Besonders repräsentativ auf dieser Scheibe sind die klaren, sehr ausdruckskräftigen Gesangspassagen. Lobenswert ist auch die gelungene Stilsymbiose, die mit Feinheiten im Songwriting für Abwechslung sorgt. Auf diesem Album zeigen sich ABYSSARIA als eine sensible Band, die es schaffen, ihre Gefühle und Gedanken in ihrem eigenen Klangkosmos zu verbildlichen, was diese Veröffentlichung empfehlenswert macht."

19.08.2002, 6 von 10 Pkt., Karolina

metal.de

 

"'Beyond the darklands' war gestern, 'All the dying on earth' ist heute. ABYSSARIA haben mit ihrem Neuling "All the dying on earth" ein nicht zu verachtendes Darkmetalwerk geschaffen, dass durch solide Umsetzung und dem gewissen Etwas bestechen kann. Abyssaria ist eine der vielen Düstermetalkapellen, die zwecks fehlendem Drummer aus Fleisch und Blut mit einem Drumcomputer arbeiten müssen. Dies sollte jetzt aber den Käufer nicht abschrecken, denn erstens klingt der Drumcomputer recht authentisch, also mindestens so gut wie die meisten getriggerten Drums, und zweitens ist der virtuelle Drummer sauber programmiert und passt sich dem Restgeschehen gut an. Genretypisch ist die Musik sehr atmosphärisch und treibend, dennoch hat man dem Ganzen den Abyssarianischen Stempel aufgedrückt bzw. seine eigene Note verpasst, sodass mir während des Hörens der CD nicht 1000 ähnlichklingende Bands durch den Kopf schossen wie bei vielen anderen Bands. Zu erwähnen wäre noch der tiefe, cleane Gesang von Gitarrist und Synthieprogrammierer Davian, der mit den "abysmal screams" von Mephir variiert. Zu den Texten sagte mein Deutschlehrer Herr Renz, der übrigens auch Englischlehrer ist, dass das sehr nebulös klinge, wie auch immer er das meint. Fazit: "All the dying on earth" kann getrost von jedem Melodicmetaller gekauft werden, es sei denn, er ist der absolute Drumcomputerhasser, so wie ich normalerweise! Anspieltipp: "Symbols of my universe", hammermäßiges Lied mit Ohrwurmcharakter, dass übrigens auch auf unserem ersten Sampler zu hören sein wird."

200?, 8 von 10 Pkt., Astoreth

vates-noctis.de.vu

 

"[...]Final Thought: A really sweet CD. They don't have a label but they damn good production. This might be underground but its one of the better underground CD's I have ever heard."

10.08.2002, 10 von 10 Pkt., Michael

The Metal Observer

 

Beyond The Darklands

"Die musikalische Einstimmung auf den kommenden Herbst bietet die deutsche Band Abyssaria: Ein Gebräu aus Gothic und Black Metal, das zu gefallen weiß. Den Stil der Band kann man am ehesten mit Summonings "Stronghold" vergleichen, wenn auch Abyssaria etwas weniger symphonisch zu Werke gehen. "Beyond the Darklands" ist wie aufsteigender Nebel; unheimlich, bedrohlich und dennoch schön. Großen Anteil an der Atmosphäre hat Sänger Mephir, der mit seinem bösartigen Grunzkreischen und diabolischen Flüstern den idealen Kontrast zu den süßlich-schwebenden Keyboardmelodien bildet. Die Jungs haben das richtige Gespür für Dynamik und Abwechslung - mal steht die Gitarre im Vordergrund wie bei "unhallowed reflections", mal dominieren Sythis. Neben fiesem, aber nicht betont aggressivem Kreischen setzen Abyssaria auch klaren Gesang ein - eigentlich eine alte Idee, aber die Kombination funktioniert, da die klaren Passagen nicht überhand nehmen und die Songsstrukturen insgesamt durchdacht wirken. Ruhige Parts wechseln sich ab mit Raserei, dennoch bleibt immer dieselbe Stimmung erhalten. Letztendlich gibt es an "Beyond the Darklands" nichts auszusetzen - ein solides Album, das durch eine ungewöhnliche Atmosphäre aus der Menge heraussticht. Da die Band bislang keinen Schlagzeuger gefunden hat, greifen die Dormagener auf einen Drumcomputer zurück, dessen naturgemäß steriler Sound sich durchaus gut in den Gesamtsound einfügt, allerdings klingen die Becken an manchen Stellen schon sehr steril. Daß man von einer Eigenproduktion keinen Profi-Sound erwarten kann, ist normal und Abyssaria kann in dieser Hinsicht auch kein Vorwurf gemacht werden, der Klang ist zwar ein wenig dumpf, doch durchaus in Ordnung."

09.10.2000, Vampiria

vampster.com

 

"Auch wenn diese EP schon etwas älter ist, hat sie dennoch eine Rezension hier verdient, weil sie zum einen noch erhältlich ist, zum anderen auch gute Musik bietet. Abyssaria spielen eine Mischung aus Black-, Gothic- und Dark Metal. Dabei möchte ich aber erwähnen das sie dabei ihren eigenen Stil gefunden haben. Die Songs kommen allesamt sehr harmonisch und atmosphärisch daher. Beginnend mit einem Intro, das einläutet was einen in der nächsten halben Stunde erwarten wird, geht es mit "Rebellion of the damned" los. Der Song plätschert im Midtempo vor sich hin, ist nicht schlecht. Allerdings ein wenig schwach für einen Opener. Doch dann kommt schon "Unhallowed reflections", meiner Meinung nach ein absoluter Ohrwurm, der auch einiges mehr zu bieten hat. Ein schneller Anfang, mit einer geilen Gitarrenlinie, dann wieder Midtempo und die Vocals setzen ein. In der Mitte des Songs wieder eine genialer Gitarrenpart und zu meiner Überraschung klare Vocals, was dem Song aber sehr gut steht. Das darauf folgende "Forgotten Worlds" ist auch ein geniales Stück, mit teilweise geflüsterten Vocals. Zusammen mit dem schleppenden Rhythmus und den absolut atmosphärischen Keys ein Song mit Gänsehautstimmung. Erinnert mich aber in gewisser Weise an CoF, aber im positiven. Das Titelstück der EP ist das aggressivste, was auf der Scheibe zu hören ist, aber dennoch die Trademarks der Band vertritt. "Mountain of the dead souls" beginnt auch wieder ziemlich flott, geht aber dann wieder in den Midtempo Bereich und beinhaltet klare Vocals und eine Grundstimmung wie bei "Unhallowed reflections". Zum Hidden Track möchte ich nicht viel sagen, nur das er absolut aus dem Rahmen fällt... Als Fazit: Ein viel versprechendes Debüt, was Vorfreude auf weitere Taten erweckt."

Perverted Aggression Mag (RIP), DmZ